Über mich

Nein ich liebe nicht alle Songs. Überhaupt nicht. Aber manche umso mehr. Die bringen mich dann zum Lachen, zum Tanzen, zum Weinen und nehmen mich mit in eine andere Welt, an meinen Zufluchtsort. Ob ich selber Musik mache oder höre, spielt gar keine so große Rolle. Deshalb möchte ich auf diesem Blog auch beides vereinen. Ich möchte meine eigenen Songs veröffentlichen und über andere Musik schreiben, die mir gefällt und mich berührt. Vermutlich eher über welche abseits des Mainstreams. Über authentische Musik, in der es um echte Geschichten geht, um das Schöne, Herrliche aber auch das Abgründige, Unperfekte. In guten Songs kann man in die Seele der Songwriter blicken. Und all diese Facetten sind Teil davon. Zumindest ist das bei mir so…

Mit 10 Jahren fing ich an Mixtapes zu machen, also einzelne Songs aus dem Radio auf Kassette aufzunehmen und nachzuspielen. Bei meiner damaligen Lieblingsband nahm ich auf den Konzerten die noch unveröffentlichten Songs auf einen kleinen Rekorder auf, nur um diesen dann schon vorher hören zu können. Ja, das waren meine Kelly Family – Fan Zeiten, die mich bis heute stark prägen. In meiner Jugendzeit hielt ich mich dann eher im Grunge, Emocore und Alternative – Genre auf. Und der Wunsch, meine musikalischen Fähigkeiten zu professionalisieren wurde immer stärker und brachte mich zum Jazz, was ich dann auch studierte. Jedoch näherte ich mich dem Jazz eher funktional und weniger von Herzen an. Währenddessen entdeckte ich Bands wie “Belle and Sebastian“ und „Mumford & Sons“, die mich fesselten und in denen sich alles irgendwie vereinte und mich zum Songwriting brachte. Da bin ich jetzt irgendwie, aber auch mal hier und da. Und immer auf der Suche nach Neuem.

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